Jan 31

Jedes Unternehmen, sei es auch noch so klein, kommt um entsprechendes Marketing nicht herum. Aber welches Marketing kann ein Unternehmen machen und welches Marketing ist richtig?

Viele Unternehmen, und vor allem große Konzerne setzen jedes Jahr ein Budget für Ihr Marketing an. Dann werden große PR Agenturen damit beauftragt eine Kampagne für ein Produkt zu kreieren. Das Ergebnis können wir beispielsweise jeden Abend verfolgen. Genau dann, wenn Sie sich gerade einen Film im Fernsehen ansehen oder sich in den Nachrichten über das aktuelle Geschehen informieren möchten. Zu diesem Zeitpunkt werden Sie unterbrochen. Denn jetzt sollen Sie sich daran erinnern, dass im Kühlschrank noch ein kühles Bier wartet. Klar das passiert eher in einem Fußballspiel. Es könnte aber auch sein, das die ungebetene Werbebotschaft Sie daran erinnert, dass Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun sollten.

Solche Werbespots kosten nicht nur Geld, sie werden auch einfach übersehen. Oder wann haben Sie das letzte Mal beschlossen ein neues Auto zu kaufen, nur weil Ihre Lieblingsserie unterbrochen wurde? Wir erleben einen Wandel der auch Marketing und PR betrifft. Wenn wir etwas brauchen, so können wir uns die notwendigen Informationen zu jeder Zeit selbst beschaffen. Die guten alten Regeln im Marketing sind überholt.

Werbebriefe, Telefonanrufe, Kataloge die man uns ungefragt einfach “unterjubelt” erfüllen nicht mehr wirklich Ihren Zweck. Vielmehr sind wir eher davon genervt. Werbebriefe landen immer mehr ungeöffnete im Papierkorb. Und wenn uns die PR Leute animieren möchten indem Sie uns mitten im Film unterbrechen, handeln Sie gegen alles was wir eigentlich wollen. Nämlich unsere wohlverdiente Ruhe.

In der heutigen Zeit holen wir uns die Informationen über Produkte und Dienstleistungen wann wir es wollen, nämlich im Internet. Wir können selektieren was uns wichtig und richtig erscheint. Mit nur wenigen Mausklicks können wir vergleichen und wir können immer öfter sehen, was andere Menschen über ein Produkt oder ein Unternehmen sagen. Wir müssen nicht mehr der “PR-Stimme” einer Agentur folgen.

Und genau hier liegt eine gute Chance gerade auch für kleine Unternehmen, die kein Werbebudget bereitstellen können. Es gibt in Deutschland genügend “Ein Mann” Betriebe oder kleine Familienunternehmen die sich am Markt behaupten möchten. Mit Recht! Und die neuen Medien machen es Ihnen wirklich einfach, die Geschichte Ihres Unternehmens stetig zu verbreiten, ohne dafür teure PR Agenturen beauftragen zu müssen.

Zeigen Sie Ihr Produkt den Menschen die es haben wollen, zeigen Sie ihnen was sie davon haben und wie es ihnen nutzen wird. Seien Sie dabei authentisch und ehrlich. Das wird den Konsumenten erheblich mehr beeindrucken als teure Werbeslogan die in hochmodernen Büros entwickelt wurden. Gerade im Internet sind Sie Ihr eigener Redakteur, und sind dabei nicht alleine. Sie werden von Ihren Kunden etwas hören, wenn Sie es zulassen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit Ihre Meinung mitzuteilen. Sie werden davon profitieren und dabei Ihren Kunden immer näher kommen.

Schauen Sie sich das Onlineportal von Amazon an, hier können Sie und ich als Kunde direkt unsere Meinung zu einem gekauften Produkt hinterlassen. Andere können unsere Meinung lesen und leichter entscheiden, ob das Gesuchte dem entspricht was sie wollen. Der Konsument möchte sich in dieser neuen Onlinewelt beteiligen. Er macht es auch! Also was ist besser als direkt von Ihren Kunden zu hören? Es sind Ihre Kunden, die Ihnen helfen Ihr Produkt besser zu machen. Sie müssen es nur zulassen.

Und ganz nebenbei werden Sie so auch Vertrauen aufbauen, was mit anonymen Werbebotschaften sicher nicht gelingen wird. Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten im Internet für Ihr Marketing. Egal ob Sie einen Shop betreiben, Ihr Unternehmen und seine Leistung mit einer Homepage im Internet präsentieren oder vielleicht ein Blog schreiben. All das kann Ihr Marketing erheblich verbessern und das mit wesentlich kleinem Budget als es große PR und Marketing-Agenturen von Ihnen erwarten. Am besten nutzen Sie mehrere Möglichkeiten gleichzeitig, denn damit werden Sie den unterschiedlichen Zielgruppen am schnellsten gerecht.

Gehen Sie ruhig mal “andere” Wege, seien Sie unkompliziert und offen für die neuen Möglichkeiten die Ihnen das Internet bietet.

Betreiben Sie Ihr Marketing dort wo es auch erwartet wird.  Denn es gibt Menschen die sich für Ihr Produkt interessieren, sich darüber informieren oder sogar mit Ihnen einen Dialog führen möchten. Und lassen Sie sich bei Ihrem Vorhaben nicht von Skeptikern abhalten. Die Zeit bleibt nicht stehen und Sie wollen auch nicht zu den letzten gehören die erkennen, dass heutiges Marketing doch anders erfolgen muss.

Jan 22

In der Werbung werden zunehmend englische Begriffe oder Sätze verwendet. Produktnamen die Kunden nicht mehr aussprechen können, sind an der Tagesordnung. Schlimmer ist aber noch, dass so manche Werbebotschaft wie “Come in and find out” nicht verstanden wird. Und Aufmerksamkeit erregen diese Sprüche auch nicht mehr.

Der Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen ist im vollen Gange. Aber verstehen Kunden überhaupt was das Unternehmen damit kommunizieren möchte? Und ist es hilfreich ein Produkt mit einem Namen einzuführen dessen Name unaussprechlich wird? Für manche Kunden ist es sogar peinlich nicht zu wissen, wie ein Produktname wirklich ausgesprochen wird.

Sie müssen Ihre Werbung gerade im Internet mehr an Ihren Kunden ausrichten. Werbung ist eine Botschaft, die nicht nur mit dem klaren Verstand aufgenommen wird. Vielmehr betrifft Werbung unser Ego. Dinge wie beispielsweise Erfolg, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit sind den Menschen wichtig. Dabei dürfen Sie nicht aus den Augen verlieren, dass Sie Ihren Kunden auch in Ihrer Werbung mitteilen müssen, was sie davon haben, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen.

Welches Bedürfnis wird denn mit dem Spruch “Komm rein und finde raus” um die Fehldeutung mal zu nennen, angesprochen. Keine! Das ist kein Nutzen, vielmehr hat es in einer breiten Masse für Unverständnis gesorgt. Daraus lässt sich gut erkennen, warum Werbesprüche wie “Geiz ist geil” beim Verbraucher eher verstanden und aufgenommen werden. Auch wenn man diesen Werbeslogan nicht mag, der Erfolg dieser Werbung ist nicht weg zu diskutieren.

Was also können Sie tun, um Ihre Kunden anzusprechen und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich im Internet zu vermarkten? Sprechen Sie deutsch mit Ihren Kunden. Zeigen Sie Ihren Kunden was sie von Ihrem Produkt haben, seien Sie ehrlich und benutzen Sie keine oder nur wenige Fremdwörter.

Aus meiner Praxis weiß ich, dass gerade in kleineren Firmen viele Fachbegriffe nicht verstanden werden. Es macht wenig Sinn, wenn ich einem Kunden etwas von ROI (Return on investment) erzähle. Schon die Abkürzung ist das Problem. Wenn Ihre Kunden Sie nicht verstehen, werden Sie Ihre Produkte auch nur schlecht im Internet verkaufen können.

Wenn Sie also im Internet erfolgreich Ihre Werbung platzieren möchten, dann versuchen Sie doch Ihr Produkt aus Sicht Ihrer Kunden zu bewerten. Die Zeiten in denen “Fahren aus Leidenschaft” noch wichtig war sind längst vorbei. Vielmehr werden heute Autos gekauft, die sparsam sind und das Geld auch noch für den nächsten Urlaub reicht. Darum sollten Sie in erster Linie an Ihre Kunden denken, wenn Sie Ihre nächste Werbung im Internet planen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden Sie verstehen und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für eben diese Kunden nützlich und wertvoll ist.


Jan 18

Auf handelsblatt.com ist ein Interview mit Nicole Simon, die kürzlich das Buch "Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0" vorstellte, zu lesen. Es lohnt sich in jedem Fall auch mal die Kommentare zu diesem Bericht zu lesen.

Warum Unternehmen twittern müssen

Müssen Unternehmen in Zeiten des Web 2.0 twittern, um erfolgreich zu sein? Nicole Simon, Buchautorin und Expertin für den Microblogging-Dienst, erklärt, für wen Twitter eine Chance auf mehr Umsatz sein kann, gibt Tipps zum richtigen Umgang mit dem Dienst und sagt, wo Risiken und Grenzen liegen.

Quelle und vollständiger Artikel: handelsblatt.com

Jan 13

Es ist eine Tatsache, dass viele Kleineunternehmen und Mittelständler Ihre Homepage aus Kostengründen selbst erstellen möchten. Jedoch ist es auch eine Tatsache, dass das notwendige Wissen dafür eigentlich nicht vorhanden ist. Um eine Homepage erfolgreich platzieren zu können und langfristig damit Kunden für das eigene Unternehmen zu gewinnen, braucht es mehr als ein schickes Layout und ein paar Bilder.

Dieser Artikel soll all denen, die Ihre Homepage selber machen wollen, eine Grundlage bieten. Vor allem aber soll aufgezeigt werden, warum so viele Homepagebetreiber ohne Erfolg bleiben.

Das einzige Mittel um mit einer Homepage im Internet erfolgreich zu sein ist, dass man in Suchmaschinen gefunden wird. Unbestritten ist Google hier der Platzhirsch. Die meisten Menschen, die sich informieren oder etwas kaufen möchten, werden Google für Ihre Suche benutzen. Das ist die Ausgangsbasis. Und genau damit wollen wir uns einmal näher beschäftigen. Wenn Sie oder ich kein bestimmtes Unternehmen kennen, bei dem wir etwas bekommen, dann müssen wir suchen. Ich habe auch zwei bis drei Onlinehändler bei denen ich bestimmte Produkte immer wieder kaufe, aber in allen anderen Fällen geht es nicht, ohne im Internet zu suchen.

Je nachdem was ich brauche, werde ich bundesweit oder eher regional suchen, was ich als Suchender durch meine Suchbegriffe steuern kann. Aber das kennen Sie sicherlich selbst schon. Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Google die Suchergebnisse nimmt?  Wieso kennt Google die Website der Firma XY? Und warum steht nun XY auf den vorderen Plätzen und xyz viel weiter hinten? Und man bedenke an der Stelle, dass Sie oftmals 100.000 oder auch weit mehr Suchergebnisse von Google geliefert bekommen.

Wir sind uns bestimmt einig, dass Anbieter die nicht wenigstens auf den ersten drei Seiten auftauchen, keine Beachtung finden werden. Da ist es auch egal, wie schön diese Homepage eigentlich ist. Um also mit der eigenen Homepage erfolgreich zu sein, muss man entsprechend gefunden werden. Fangen wir damit an, die einzelnen Aspekte mal näher zu betrachten, damit Sie Ihre Homepage selber machen können.

Woher wissen Suchmaschinen eigentlich, dass eine Homepage existiert?

Grundsätzlich können Sie Ihre Homepage bei Suchmaschinen anmelden, dies dürfte Ihre erste Wahl sein. Die einzelnen Suchmaschinenbetreiber stellen dazu spezielle Seiten zur Verfügung. Allerdings verfolgen Suchmaschinen auch die Links, die sie Beispielsweise auf einer Homepage oder in einem Blog  finden. Die Aufzählung ist nicht vollständig, soll aber aufzeigen, wie Google an seine Suchergebnisse kommt.

Was machen Suchmaschinen mit den Seiten die Sie finden?

Salopp formuliert „lesen“ Suchmaschinen Ihre Seiten. Aber nicht nur das was Sie sehen können, Suchmaschinen lesen den Quelltext Ihrer Seiten, also den Teil, der auch die gesamte Programmierung beinhaltet. Dazu gehören unter anderem die so genannten META Tags. Diesen Bereich lassen wir an dieser Stelle erst mal einmal aus. In der weiteren Abfolge werden dann Ihre Texte 1 zu 1 von einer Suchmaschine aufgenommen. Und das mit allen Tippfehlern die noch im Text enthalten sind. In Fachkreisen wird dies eben als Content bezeichnet. Nach diesem Prinzip Texte aufzunehmen, folgt die Suchmaschine nun den Links innerhalb Ihrer Seiten und nimmt Stück für Stück die einzelnen Texte auf. Stellen Sie sich Suchmaschinen wie einen sehr großen Schrank vor, in dem einzelne Papierseiten nach Wichtigkeit und Inhalt abgelegt werden.

Google mag keine Bilder

Daraus ergibt sich auch, dass Fotos und Grafiken für Suchmaschinen nicht von Interesse sind. Die schönste Grafik, auf der ein Text steht, wird von Suchmaschinen nicht erkannt. Und von dieser Art Homepage gibt es eine ganze Menge. Merken Sie sich, mehr Bilder als Text werden Ihnen mehr Probleme und keine Kunden beschaffen!  Das in meinen Augen schlimmste Beispiel hierfür sind Startseiten, also die erste Seite Ihrer Homepage die ein nettes Foto und ein „Herzlich willkommen bei XYZ“ als Text haben. Geben Sie nur aus Spaß mal die beiden Wörter „herzlich willkommen“ bei Google ein.

Bei meiner letzten Recherche bekam ich 12,6 Millionen Seiten mit diesem Suchbegriff. Einfach unglaublich, danach wird niemals jemand ernsthaft suchen. Es bedeutet nicht, dass das Angebotene schlecht sein muss, es wurde nur völlig falsch umgesetzt. Nun bewerten Suchmaschinen auch die Menge des Textes in Ihren Seiten. Es ist leicht nachvollziehbar, ein Text der eine DIN A4 Seite füllt wird mehr Information bieten, als ein Text der nur aus drei oder vier Zeilen besteht. Darum gilt: Sorgen Sie für Text in Ihren Seiten, sonst werden Sie wieder nicht gefunden. Nutzen Sie Grafiken und Fotos an den Stellen, wo es Sinn macht aber seien Sie sparsam. Der Gedanke, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, birgt hier einen bösen Fehler. Mit Suchmaschinen können Sie darüber nicht diskutieren. Und diese stehen zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

Einfach nur irgendein Text reicht nicht um Kunden zu gewinnen

Nun könnten Sie natürlich loslegen und wohlformulierte lange Texte schreiben. (Lesen Sie dazu auch auf unserer Homepage, wie Sie richtig texten) Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen das  den gewünschten Erfolg bringt, ist aber auch gering. Sie müssen den Text Ihrer Seite einem bestimmten Thema widmen. In diesem Text müssen bestimmte Schlüsselworte (Fachbegriff: Keywords) in einer Häufigkeit von ca. 5% bis 8% immer wieder auftauchen. Ein Beispiel:

Ich möchte eine Seite zum Thema „Die Aerodynamik der Biene beim Rückwärtsflug“ verfassen. Ich habe durch entsprechende Recherchen herausgefunden, dass viele Menschen nach „Aerodynamik“ und „Biene“ suchen. Nun muss ich einen längeren Text schreiben, in dem immer wieder diese beiden Begriffe auftauchen. Bezugnehmend darauf wie Suchmaschinen Ihre Seiten lesen, muss Ihnen klar sein, dass es um exakt diese Worte geht „Biene“ ist eben nicht das gleiche wie „Bienen“. Auch diesen Faktor müssen Sie in Ihren Texten berücksichtigen.

Wenn Sie Ihre Text nach diesem Schema erstellen sind Sie bereits ein gutes Stück weiter, aber nicht am Ziel. Erstens müssen Sie Ihre Suchbegriffe recherchieren, dies werde ich in einem späteren Artikel separat erklären. Und zweitens müssen Sie Ihre oben erwähnten META Tags bearbeiten.

Fangen wir mit dem Seitentitel an. Der Seitentitel wird ganz oben in Ihrem Browser Fenster angezeigt und von Suchmaschinen gelesen.

Browser Titelzeile

Im Quelltext Ihrer Seite sieht das wie folgt aus:

<Title>Die Aerodynamik der Biene beim Rückwärtsflug</Title>

Ihr Seitentitel sollte auf jeden Fall Ihre wichtigsten Suchbegriffe enthalten. Suchmaschinen bewerten diesen Titel im Zusammenhang mit dem Text. Weiterhin gibt es ein META Tag welches den Inhalt Ihrer Seite, also das Thema beschreiben sollte. Suchmaschinentechnisch gilt hier das gleiche wie beim Titel. Diese Beschreibung sehen die Suchenden direkt in der Ergebnisseite der Suche. Folglich sollte hier eine gute Beschreibung  stehen. Auch hierzu ein Beispiel:

<META content="Forschen fanden heraus, das eine gute Aerodynamik der Biene beim Rückwärtsflug die Honigausbeute verbessert">

 

Das diese Beschreibung nicht nur für die Suchmaschine, sondern auch für den potentiellen Kunden zu sehen ist, sollte sie neugierig machen und gleichzeitig eine gute Beschreibung Ihres Inhalts sein.

Nun müssen Sie in Ihre Seite natürlich noch die wichtigen Schlüsselworte unterbringen. Auch dafür gibt es ein META Tag.

<META name=“keywords“  content=“aerodynamik, biene, rückwärtsflug“>

 

Sie sollten nicht wie viele andere versuchen, zehn, zwanzig oder mehr Suchbegriffe in einer Seite unterzubringen. Es wird Ihnen eher schaden als nutzen. Weniger ist hier ganz sicher mehr. Konzentrieren Sie sich auf das Thema und „schlachten“ Sie es aus. Das wird Ihnen mehr bringen.

Anmerken möchte ich noch, dass es natürlich wesentlich mehr zu beachten gibt wenn Sie Ihre Homepage selber machen möchten.

Lesen Sie auch meinen Artikel zum Thema Keywords für die eigene Homepage recherchieren.