Mrz 22

Für alle Unternehmen, die mit Ihrer Homepage oder Ihrem Blog neue Kunden gewinnen möchten wird das Thema Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Suchmaschinenoptimierung ist keine Randerscheinung, sondern ein wichtiges Werkzeug um gute Positionen in den Suchmaschinen zu erreichen. Unternehmen, die bei einer Suche in Suchmaschinen erst ab Position 20 und später gelistet werden haben kaum noch eine Chance ernsthaft gefunden zu werden.

Ohne Suchmaschinenoptimierung bleiben Kunden aus und die Firmen Homepage „dümpelt im Internet vor sich hin“.

Da die Positionierung in Suchmaschinen keine statische Angelegenheit ist, muss eine permanente Optimierung und Überwachung der Positionierung erfolgen. Nicht nur das andere Unternehmen dies bereits mach, es werden auch täglich neue Firmenpräsentationen angemeldet. Somit wird unter Umständen die eigene Positionierung immer schlechter, obwohl man anfangs gut positioniert war.

Wie gut die eigene Homepage von Kunden genutzt wird, kann man auch sehr gut erkennen in dem man durch Website Tracking seine Seiten beobachtet.

Schlechtes Ranking in Suchmaschinen kostet Geld

Unternehmen, die die Positionierung Ihrer eigenen Homepage nicht beachten, werden irgendwann auch von potentiellen Kunden nicht mehr gefunden. Darum gilt, nicht nur eine eigene Homepage zu haben ist wichtig, auch der fortwährende Prozess der Überwachung und Suchmaschinenoptimierung hat heute einen hohen Stellenwert.

Mit welchem Budget kann man in die Suchmaschinenoptimierung einsteigen?

Bei meinen Recherchen habe ich im Internet eine interessante Auflistung der Kosten zum Thema Einstiegsbudget für Suchmaschinenoptimierung gefunden. Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick zum Thema Suchmaschinenoptimierung.

Mrz 11

Heute bin ich bei meinen Recherchen mal wieder auf einen interessanten Artikel im Blog von Ranking Check aufmerksam geworden. Das Thema ist der organische Linkaufbau für eine Website. Besonders interessant fand ich die Meinung zum kaufen von Links, welches immer wieder diskutiert wird. Auf jeden Fall ist dieser Artikel, für Webseitenbetreiber sehr lesenswert.

Mrz 08

Sie betreiben eine eigene Homepage, aber wissen Sie auch was Ihre Besucher auf Ihrer Homepage machen? Wie lange bleiben Besucher auf Ihrer Homepage? Welche Seiten werden angesehen? Und wie schnell sind Ihre Besucher wieder weg? Die meisten kleinen Unternehmen kennen die Antworten auf diese Frage nicht!

Was bedeutet eigentlich Website Tracking?

Mit Website Tracking bezeichnet man das verfolgen der Besucheraktivitäten auf Ihrer Homepage. Eine Software sammelt Daten über die Nutzung Ihrer Homepage und bereitet diese für Sie nachvollziehbar auf. Hier einige Beispiele:

Zum Website Tracking gehören folgende Faktoren:

  • Auf welcher Seite ist der Besucher eingestiegen
  • Welche weiteren Seiten hat er noch gesehen
  • Wie lange war die Verweildauer auf den einzelnen Seiten
  • Über welche Seite wurde Ihre Homepage verlassen
  • Kam der Besucher über eine Suchmaschine
  • Durch welchen Suchbegriff kam der Besucher

All diese Daten müssen für Sie als Betreiber einer Homepage relevant sein. Nur durch richtiges Website Tracking können Sie herausfinden welche Seiten für Ihre Besucher wirklich interessant sind und welche Seiten nicht. Weiterhin können Sie erkennen ob die bis jetzt benutzen Suchbegriffe wirklich den gewünschten Erfolg bringen oder nicht.

Eine spätere Optimierung Ihrer Homepage ist wichtig

Wenn die Daten über einen bestimmten Zeitraum vorliegen, sollte Ihre Homepage auf dieses Ergebnis abgestimmt werden. Was bedeutet, dass schlecht besuchte Seiten überarbeitet oder ersetzt werden. Wenn Ihre Suchbegriffe nicht wirken, müssen diese ebenfalls neu überdacht und recherchiert werden.

Ohne diese Daten zu kennen, wissen Sie nicht wie Ihre Homepage sich entwickelt

Einer der größten Fehler, der gerade von kleinen Unternehmen begangen wird, ist das die einmal erstellte Homepage unbeobachtet im Netz über Jahre stehen bleibt. Damit können Sie keine neuen Kunden gewinnen. Sie müssen wissen an welchen Stellen Ihre Homepage wirkt und an welchen nicht. Sorgen Sie dafür, dass Ihnen die Daten durch das Website Tracking zur Verfügung stehen. Ansonsten verschenken Sie kostbares Potential.

Mrz 01

Immer wieder begegnet man Begriffen wie Web 2.0 und Social Media. Viele Menschen können mit diesen Begriffen nicht wirklich etwas anfangen. Darum sollen diese Begriffe hier etwas erläutert werden.

Social Media und Web 2.0 beziehen sich ausschließlich auf Onlinemedien und haben nichts mit anderen Medien wie Radio, Fernsehen oder Presse zu tun.  Web 2.0 ist keine neue Form des Internets, wie oftmals vermutet wird. Sie müssen auch keine anderen Programme nutzen, um am Web 2.0 teilzunehmen. Vielmehr steht Web 2.0 für die zunehmende Interaktion miteinander bzw. mit den Kunden.

Die klassische Internetpräsentation arbeitet nach dem Prinzip „one to many“ also einer zu vielen. Sie als Betreiber Ihrer Homepage stellen Informationen ins Netz und andere können sie lesen. Diese Form der Kommunikation ist also eine Einbahnstraße, wenn wir mal von einem vorhandenen Kontaktformular absehen.  

Im Web 2.0 wird der Kunde aktiv mit eingebunden, er darf nicht nur lesen, sondern auch selber aktiv werden.

Klassische Beispiele hierfür sind Produktbewertungen oder Kaufempfehlungen.  Blogs in denen Kunden aktiv mit dem Unternehmen kommunizieren können. Viele Unternehmen nutzen bereits die Stimmen Ihrer Kunden um Produkte besser zu machen oder dem Verbraucherwunsch anzupassen. Es gibt auch spezielle Portale von Unternehmen, in denen der Kunde selbst der Autor ist. Hier wäre Beispielsweise die Firma Bosch, die ein Portal für Heimwerker betreibt, zu nennen. Jeder kann seine eigenen Projekte der Allgemeinheit zeigen und darüber schreiben, wie bzw. mit welchen Maschinen er das Projekt gemacht hat.

Nun macht plötzlich der Kunde Werbung für das Unternehmen.

Und da es nicht nur ein Kunde sondern viele Kunden machen wird aus unserer Einbahnstraße eine Kommunikationsform nach dem Prinzip „many to many“, viele zu vielen. Es sind eben nicht nur die Unternehmen aktiv, sondern auch die Kunden, die jetzt mitreden und mitbestimmen dürfen.

Eine weitere wichtige Komponente sind die Mitarbeiter im Unternehmen. Diese werden bereits aktiv mit eingebunden, in dem sie zum Beispiel in den firmeneigenen Blogs über Ihre Arbeit und Produkte mit den Kunden schreiben. Mitarbeiter werden zu Autoren für Ihr Unternehmen und stehen im direkten Kontakt zu ihren Kunden.

Was nun den Marketingbereich angeht, so versucht man immer mehr weg vom „Push Prinzip“ (aktive Verteilung) zum „Pull Prinzip“ (aktive Sammlung) überzugehen.

Social Media (Soziale Medien) sind Netzwerke wie etwa Xing oder Stayfriends. Hier kann jeder berufliche oder private Kontakte knüpfen.  Beide erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Aber auch Twitter oder Facebook  gehören zu diesen sozialen Medien.  Der große Vorteil solcher Medien ist, dass sie nur geringe bis keine Kosten verursachen. Und somit können viele Menschen miteinander interagieren, Informationen und Wissen austauschen. 

Auch in Deutschland nutzen Unternehmen zunehmend Social Media Plattformen wie Twitter und Facebook, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren oder Produktneuheiten vorzustellen. Das Internet und seine Möglichkeiten haben das Marketing verändert. Es ist für Unternehmen wichtig teilzunehmen und zu wissen, was Kunden über das Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt schreiben.

Der Kunde bestimmt was erfolgreich wird und was nicht.

Wir sind bereits mittendrin. WEB 2.0 und Social Media mag dem Einen oder Anderen als Begriff fremd vorkommen, aber ohne es zu wissen sind wir alle davon betroffen, auch Unternehmen. Der Verbraucher hinterlässt überall seine Meinung oder schreibt Beiträge in Foren oder Bewertungsportalen. Heute können Sie und ich im Internet Meinungen von Anderen  über Krankenhäuser, Ärzte und den Service von Unternehmen nachlesen. Es gibt praktisch nichts, worüber nicht geschrieben wird.  Die Meinung von Kunden kann über Erfolg oder Misserfolg eines Produkts oder Unternehmens entscheiden.

Kosten, Reichweite und Geschwindigkeit sind erhebliche Faktoren.

Gegenüber den klassischen Medien, hat das Internet eine große Reichweite. Nachrichten werden in Echtzeit im Internet verbreitet und das zu durchaus geringeren Kosten als Fernsehwerbung oder Zeitungsanzeigen. Und die Zeitung von vorgestern will auch niemand mehr lesen.

Darum müssen sich Unternehmen eben diesen neuen Medien stellen, um mit ihren Kunden einen offenen Dialog zu führen und ihre Meldungen auf diesem Weg zu verbreiten. Die Mittel dazu sind durch ein verändertes Web und die sozialen Medien schon längst vorhanden.