Jun 01

Kennen Sie schon die Evian Roller Babies?

Nein?, dann schauen Sie mal was ich bei YouTube gefunden habe.
Die Firma Evian hat einen wirklich lustigen Spot für Ihr Mineralwasser erstellt. Ein sehr gutes Beispiel für virales Marketing wie ich meine. Was denken Sie über diesen Werbespot, ist das Video es Wert das man seinen Freunden und bekannten davon erzähtl? Schreiben Sie mir Ihre Meinung.


Mai 31

Virales Marketing mal auf die lustige Art.


Feb 10

Das Marktforschungsinstitut INNOFACT AG hat am 5 Februar seine Studie „zwei.null trends – facebook und Markenkommunikation“ veröffentlicht. Im Rahmen dieser Studie wurden im Januar 3618 Internetnutzer in Deutschland zu ihrem Nutzerverhalten und der Wahrnehmung von Werbung auf facebook befragt.

Die Studie ergab, dass facebook einen starken Einfluss auf den Markenaufbau hat. Jeder dritte Nutzer, hat über das soziale Netzwerk bereits neue Marken kennengelernt. Besonders häufig machen Freunde auf neue Marken aufmerksam. Zwei von drei facebook-Nutzern sind bisher mit Marken, Produkten oder Unternehmen in Kontakt gekommen. Laut der Studie, hat bereits jeder zehnte facebook-Nutzer markenbezogene Informationen an Freunde weiterempfohlen. Fans und Gruppenmitglieder sind eher die jüngeren Nutzer bis 29 Jahre (54% im Vergleich zu 44% der facebook-Nutzer insgesamt). Die aktiven Weiterleiter oder Multiplikatoren sind überwiegend ältere Nutzer ab 30 Jahre (63%).

Quelle: INNOFACT AG

Feb 07

Nur durch Zufall, bin ich bei meinen eigenen Recherchen auf das Blog von Dr. Martin Oetting aufmerksam geworden.  Er hat am 28.01.2010 auf den Live Shopping Days 2010 in Berlin einen Vortrag zum „viralen Faktor“ gehalten. Jemand aus dem Publikum hat den Vortrag mit einer Kamera aufgezeichnet.

 

LSD2010 – der virale Faktor von Martin Oetting, TRND from thlang on Vimeo.

 
Auch wenn das Video knapp 20 Minuten dauert, so lohnt es sich in jedem Fall diesen Beitrag anzusehen. Es wird eindrucksvoll beschrieben, wie sich unser Marketing verändert und wie man erfolgreich mit seinen Kunden ins Gespräch kommt.
Sehr schön erkennen kann man, wie sich „Mundpropaganda“ im Web verbreitet und welchen Nutzen man daraus für das eigene Unternehmen ziehen kann. Vorausgesetzt man setzt das Thema richtig um. Das Blog von Dr. Martin Oetting finden Sie hier.